Bäckerei Mildenberger • Gaildorfer Str. 9 • 71522 Backnang • Tel. 07191/32510 • info@mildenberger.eu

Wie alles begann...

Sigrid Seidel und Friedrich Mildenberger heirateten am 7. Oktober 1950. Einen Tag danach eröffneten sie ihre erste Bäckerei mit Café in Großaspach. Geschenke zur Hochzeit gab es keine, dafür beteiligten sich alle Familienmitglieder und Freunde des Ehepaars bei der Anschaffung von Geräten und Besteck für das Geschäft.

Am Anfang stand Sigrid Mildenberger mit einer Hilfskraft in Laden und Küche, Friedrich Mildenberger wurde von einem Bäckergesellen in der Backstube unterstützt. Im Angebot waren außer Brot, Brötchen und Brezeln auch schon Schneckennudeln, Hörnchen und Kuchen, was zu dieser Zeit noch nicht üblich war. Zwei Jahre nach der Eröffnung wurde eine Eismaschine angeschafft, um die örtlichen Gaststätten und die Laufkundschaft in der Bäckerei mit Eis zu versorgen.

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„Damals“, so erzählt Sigrid Mildenberger „kamen am späten Vormittag auch noch vereinzelt Kunden mit ihren Broten und ließen bei uns backen“. Normal war die 7-Tage Woche und öfter war bis Mitternacht geöffnet. Ganz nebenbei wurde 1951 der erste Sohn, Dieter Mildenberger geboren und drei Jahre später der jetzige Inhaber, Bernd Mildenberger. Die Kinder wuchsen zwischen Backstube und Laden heran. 1955 zog die Familie Mildenberger jedoch nach Stuttgart-Feuerbach, um in der „Stadt“ mit einer größeren Pacht-Bäckerei ein neues Kapitel aufzuschlagen.

 

Wie es weiterging...

Von Großaspach kommend zog die Familie nach Stuttgart-Feuerbach. 1956 übernahmen Sigrid und Friedrich Mildenberger eine Pachtbäckerei in der Klagenfurter Straße. Der Ofen wurde dort mit Kohle befeuert und der unterste Herd des Ofens war so tief, dass davor eine Treppe in den Boden eingelassen war (eine so genannte Fußgrube) um den Herd überhaupt mit Brot belegen zu können. Neben dem Backsortiment gab es nun auch eine kleine Abteilung für Lebensmittel. 

Wenn es auf dem Cannstatter Wasen hoch her ging, dann war auch Hochbetrieb in der Bäckerei Mildenberger, denn mehrere Stände auf dem Volksfest wurden mit Brötchen, Zwiebelkuchen und Obstkuchen beliefert. Auch die in der Nähe liegende Bismarckschule wurde täglich mit frischen Brötchen und Brezeln versorgt. Pünktlich zur großen Pause marschierten zwei Mädchen aus der Bäckerei mit einem großen Weidenkorb dorthin und waren sofort Mittelpunkt der gesamten Schülerschaft.


 Lebenslauf_historie31957 wurde die erste Registrierkasse angeschafft. Zu dieser Zeit eine große Neuheit, für das Team im Verkauf aber eine enorme Zeitersparnis. In diesen Jahren wurde auch sehr viel selbst eingedünstet. Denn, so Sigrid Mildenberger, Tiefkühltruhen gab es noch keine, daher musste das ganze Obst, wie Johannisbeeren, Pflaumen oder Kirschen, für die Kuchenherstellung selbst bearbeitet und eingemacht werden. 1958 konnten sich Familie und Mitarbeiter endlich den ersten Betriebsurlaub leisten. „Zu dieser Zeit“, so erinnert sich die damalige Chefin, „haben die beiden Mädchen und die Gesellen noch bei uns im Haus gewohnt und nahmen selbstverständlich auch an allen Mahlzeiten teil“.

Zusätzlich zum Backangebot gab es damals auch noch Nudeln aus eigener Herstellung. In einem eigens dafür mit Maschinen und Schränken zum Trocknen ausgestatteten Produktionsraum stellten die Mildenbergers sehr feine Eiernudeln her. Die Kunden haben sich über dieses zusätzliche Angebot zur damaligen Zeit besonders gefreut.

Da an den gemieteten Räumlichkeiten jedoch wichtige Veränderungen an der Bausubstanz unterblieben, entschlossen sich Sigrid und Friedrich Mildenberger erneut zu einem Ortswechsel und starteten dann 1964 mit einem Geschäft in der Schillerstraße in Backnang von Neuem.

Der Start in Backnang

Kurze Zeit nachdem das Geschäft in Backnang übernommen wurde, musste der Laden bereits umgebaut und vergrößert werden, denn die Nachfrage nach frischen Backwaren aus dem Hause Mildenberger nahm erfreulich zu.

Da die Backstube in der Schillerstraße 19 diesen Anforderungen letztlich auch nicht mehr gewachsen war, nahm Friedrich Mildenberger das Angebot von Bäckermeister Messerschmidt an, der aus Altersgründen seine Backstube übergeben wollte. Hier waren nun zwei Mitarbeiter den ganzen Tag damit beschäftigt nur Brot zu backen. Brötchen, Brezeln und Kleingebäck wurden weiterhin in der Innenstadt produziert. Der damalige große Bedarf an Brot kam davon, dass zu dieser Zeit Schüler oder Arbeiter noch ein Vesperbrot benötigten, denn Imbissstuben, Kioske, Mensen, Snacks oder fertige kleine Mahlzeiten für den Hunger zwischendurch gab es damals kaum.

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Die Nachfrage nach Konditoreiprodukten wurde ebenfalls größer, so dass in der neuen Backstube noch ein Raum zusätzlich eingerichtet wurde, in dem ein Konditormeister Torten, Sahnestückchen und Desserts kreierte. Dieser Konditormeister wurde dann auch der Ausbildungsmeister des heutigen Leiters der Konditorei. Der Backwarenverkauf entwickelte sich weiter äußerst positiv und so reichte in Kürze auch die Produktion beider Backstuben nicht mehr aus. Etwas mehr als zwei Jahre nach der Eröffnung der Bäckerei Mildenberger in Backnang wurde deshalb ein weiteres Objekt in Angriff genommen. In der Ortsmitte von Großaspach entstand 1966/67 eine 350 qm große Backstube, die maßgeblich zur weiteren Entwicklung der Bäckerei und Konditorei Mildenberger beitrug.

Ein Neubau wurde geplant

Wie berichtet, platzten die zwei kleinen Bäckereien aus allen Nähten, und es musste eine Lösung gefunden werden. Ein schon früher erworbenes Grundstück in Großaspach, auf dem zunächst eine Nudelfabrikation stand, wurde zum Baugrund für die neue Bäckerei.


Lebenslauf_historie5Trotz knapper Finanzen wollten die Eheleute Sigrid und Friedrich Mildenberger eine möglichst großzügige helle und funktionelle Backstube. Mit Hilfe der Volksbank Backnang wurde eine Finanzierungsmöglichkeit für einen Neubau gefunden und so konnte bald der 1. Spatenstich erfolgen. Die Backstube war 350 qm groß. Die Räume waren großzügig gestaltet und lichtdurchflutet. Platz war genügend vorhanden, es konnte rationell gearbeitet werden. Das führte wiederum dazu, dass die Arbeitsabläufe flüssiger und stressfrei ablaufen konnten. Eine große Erleichterung für die Mitarbeiter.

Lebenslauf_historie6Zu dieser Zeit liefen auch die Vorbereitungen für die internationale Bäckereiausstellung (IBA), die 1968 in Stuttgart stattfand. Auf dieser Messe wurden die neuen Produktionsräume der Bäckerei Mildenberger vorgestellt und als „Musterbäckerei“ ausgezeichnet. Mit einem Mehr an Platz konnte so auch bald ein neues Geschäft eröffnet werden. 

Neue Mildenberger-Fachgeschäfte und ein Tagescafé

lebenslauf_0509_02Erinnern Sie sich? Wir erzählten wir von unserem 1967 erstellten Neubau in Großaspach und der modernen Backstube. Dieser Neubau brachte Einiges ins Rollen. Die Produktionskapazitäten konnten erhöht werden, folglich wurden auch mehr Fachkräfte eingestellt. Jetzt konnte auch an zusätzlichen Verkaufsraum gedacht werden. 

So kam das Angebot der Firma Hermann Windmüller Betten- und Wäschefachgeschäft gerade recht. Er wollte einen Teil seiner neuen Ladenflächen in der Gerberstraße in Backnang vermieten. Zu dieser Zeit waren bei der Backnanger Telefunken noch mehrere tausend Mitarbeiter beschäftig und diese hatte ihren Sitz in 500 Meter Entfernung. Sigrid und Friedrich Mildenberger eröffneten ihre Bäckerei mit gemütlichem Tagescafé am 1.Mai 1970. Beides fand großen Anklang – nicht nur bei den Telefunken-Mitarbeitern.


Das zweite Fachgeschäft in dieser Zeit kam lebenslauf_0509_01dazu, als der Handelshof Flächen in seiner Vorkassenzone vermietete. Friedrich Mildenberger war einer der Ersten, der von diesem neuen Konzept überzeugt war und so eröffnete die Bäckerei Mildenberger 1976 auch ein Fachgeschäft im neuen Handelshof. Aller guten Dinge sind 3 und so wurde 1979 noch ein Geschäft „auf der Maubacher Höhe“ eingerichtet. In unmittelbarer Nähe befanden sich dort 2 Schulen und viele der damaligen Schüler saßen gerne auf der warmen Fensterbank und vesperten.

Das Stammhaus – seit 30 Jahren in der Schillerstraße

Während Sie uns zuletzt durch die Jahre 1968 bis 1979 begleitet haben, sind es diesmal die Geschehnisse der Jahre 1980 und 1981, die wir Ihnen gerne erzählen möchten.

Lebenslauf_historie7Sie stehen ganz im Zeichen unseres Stammhauses, das sich in der Fußgängerzone in Backnang, Schillerstraße 23 befindet. Seit 1980 allerdings in neuen Räumen. Und das kam so: Das Gebäude Schillerstraße 23 war vor dreißig Jahren nach über 350-jähriger Geschichte in die Jahre gekommen. Das Grundwasser war nicht mehr zu bändigen und von geraden Böden konnte man nur träumen. So entstand in den Jahren 80/81 ein innen funktionelles und außen mit aufwendiger Eichenverblendung versehenes Gebäude, welches sich harmonisch in die Altstadtstruktur einfügt.

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Am 15. November 1980 konnte das neue Fachgeschäft der Bäckerei + Konditorei mit Confiserie eingeweiht werden. In diesem Jahr trat mit Irma und Bernd Mildenberger auch die zweite Generation in die Firma ein, um neben den Gründern Sigrid und Friedrich Mildenberger die weitere Geschichte der Bäckerei und Konditorei mit zu gestalten. Erwähnenswert ist auch die Weinstube über dem Stammgeschäft welches am 8. Februar 1981 erstmals öffnete.

Vom Großaspacher Fachgeschäft zu „Coop“ und „Max Mayer“

lebenslauf_0210_1In Großaspach gebacken hat die Bäckerei Mildenberger bekanntlich schon seit 1967. Ein Bäckerei-Fachgeschäft gab es allerdings nicht. Da in der Großaspacher Hauptstraße ein Lebensmittelgeschäft beliefert wurde, war dies auch nicht notwendig. Da dieses Geschäft jedoch 1980 aufgegeben wurde, ist am 1.4.1981 doch ein Mildenberger Fachgeschäft in der Hauptstraße 15 in Großaspach entstanden. 

Sehr bescheiden, wurde zum Beginn eine gebrauchte Einrichtung verwendet. Da dieses, wie auch die anderen bestehenden Geschäfte sich sehr gut weiterentwickelten, wurde es nun wieder eng in der Backstube. Anbaupläne wurden geschmiedet und verworfen und wieder neu geschmiedet und verworfen. Und dann wurdelebenslauf_0210_2 eine Entscheidung getroffen – wir bauen nochmals neu. Da kamen uns 1984 die Mietangebote von damals „Coop“ und Kaufhaus „Max Mayer“ gerade recht. Beide Handelsunternehmen boten uns an, in ihren Backnanger Räumen eine Bäckerei zu eröffnen.

Das zusätzliche Backwarenangebot wurde von den Kunden sehr begrüßt, und so gaben diese beiden neuen Fachgeschäften einem baldigen Backstuben-Neubau den notwendigen Schub. 

1985–1986 : Die Backstubenjahre

Wie zuletzt berichtet war die Mildenberger-Backstube in Großaspach räumlich an ihre Grenzen gestoßen. So entschlossen wir uns 1984 zu einem Neubau, welcher damals aus Platzgründen wieder einen Umzug nach Backnang bewirkte. Ein Jahr wurde mit den Architekten Burr geplant, danach in Massivbauweise das neue Bäckereigebäude von der Firma Fritz Müller erstellt und Pfingsten 1986 bezogen.

Großzügige und helle Arbeitsräume entstanden, wo auch in heißen Sommern bei menschlichen Temperaturen gebacken werden konnte. Viele Wünsche wurden verwirklicht. War es im Winter beim Beladen der Brötchentransporter oft sehr kalt, so konnte dies jetzt in geschlossenen Räumen geschehen. Kämpften die Ofenbäcker in den Herden vorher um jeden Zentimeter, so mussten sie oft trotzdem etwas früher ausbacken, weil die Hefe das nächste Brot schon vor den Ofen „getrieben“ hatte. Jetzt war ausreichend Platz vorhanden und die Bäcker konnten nach Herzenslust backen. Auch die Konditoren erfreuten sich über neue und großzügigere Räume. Zudem reichte der Platz für ein kleines Backstubenlädle, welches sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut.

Zwischen Umzug, Renovierung und Neueröffnung

Nach dem Bezug unserer Backstube 1986 konzentrierten wir uns die nächsten 5 Jahre darauf, die bestehenden Fachgeschäfte zu optimieren. Umzüge verhalfen zu attraktiveren Räumlichkeiten, Renovierungen schufen ein moderneres Ambiente. Viele kleine Verbesserungen im Service und der Einbau von Backöfen in die Fachgeschäfte erhöhten zur Freude unserer Kunden die übersichtliche Auswahl, Vielseitigkeit und Frische der Gebäcke.

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Vorher                                                          Nachher

Im September 1991 eröffneten wir im damaligen Mini-Mal-Markt in Oppenweiler ein neues Fachgeschäft. Im selben Jahr wurde auch Brot und Weck aus der Taufe gehoben. 1992 kamen gleich drei Fachgeschäfte in Murrhardt und Sulzbach von einem in wirtschaftliche Nöte geratenen Bäckereibetrieb dazu. 1995 übernahm Kaufland einen EZA-Markt in Schmiden und bot uns eine Fläche in der Vorkassenzone an, wo die Bäckerei Mildenberger heute noch ist.

So sind wir Stück für Stück etwas größer geworden. Viele Auszubildende, die im Laufe dieser Jahre ihre Abschlüsse machten, konnten so übernommen werden und sind zu einem großen Teil heute noch gerne in der Produktion oder im Verkauf dabei. Über Veränderungen im Ladenschluss und den Wandel in dieser Zeit berichten wir als nächstes.

Nachtbackverbot und Ladenschlussgesetz

Das Ladenschlussgesetz sagte 1956, dass von Montag bis Freitag die Geschäfte von 7 Uhr bis 18:30 Uhr und an Samstagen von 7 Uhr bis 14 Uhr geöffnet sein durften. Monatlich gab es einen „langen Samstag“ mit einer Öffnungszeit bis 18 Uhr. 1989 wurde der Donnerstag als Dienstleistungsabend eingeführt. Ab 1996 öffneten Geschäfte bis 20 Uhr, ab 2003 auch an Samstagen.

Seit 2007 kann von Montag bis Samstag frei geöffnet werden. Zusätzlich können Bäckereien und Konditoreien noch an Sonntagen öffnen. Mit dieser letzten Änderung wurde auch das seit 1936 geltende Nachtbackverbot, welches besagte, dass vor 4 Uhr nicht mit der Aufarbeitung begonnen werden darf, abgeschafft. So sind heute verschiedene Mildenberger-Fachgeschäfte, statt wie früher 11,5 Stunden, jetzt 15–17 Stunden täglich geöffnet.

Alle Mildenberger-Fachgeschäfte sind in dieser Zeit mit den Ladenbacköfen lebenslauf_0211ausgestattet worden. So können wir Ihnen bis zum Abend frisch und knusprig gebackenes Kleingebäck wie Brötchen, Seelen, Laugenwecken und Brezeln anbieten. Die Arbeitszeit in der Bäckerei haben wir weitgehend beibehalten. Startete früher die Hauptmannschaft um 4 Uhr, so beginnt diese jetzt um 3:30 Uhr, denn Ihr Brot soll ja so frisch als möglich sein, wenn Sie uns besuchen.

Die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen

Im Laufe der letzen Jahre hat sich unsere Bäckerei und Konditorei beständig weiterentwickelt. Was zur Folge hatte, dass viele neue Arbeitsplätze entstanden sind. Der Trend geht heute in Richtung genussvoller Bäckereicafés. Von der ersten heißen Tasse Kaffee in unserer Bäckerei, damals natürlich noch im Stehen, bis zur großen Auswahl die heute offeriert wird, vergingen Jahre. So ist es heute selbstverständlich, dass die Bäckerei Mildenberger ihren Kunden auch gängige italienische Kaffeespezialitäten anbietet.

Da sich allgemein die Ladenfläche vergrößert hat, ist auch die Zeit der Stehcafés fast schon Vergangenheit. In den Mildenberger-Fachgeschäften dürfen sich die Gäste über einen gemütlichen Sitzbereich freuen, wo sie mit Genuss und gut unterhalten vom lebendigen Bäckereibetrieb ihren Kaffee genießen können.
In zwei Jahren ist bei Mildenberger auch wieder einmal ein größerer Umzug geplant! Unsere Backstube zieht um! Es soll mehr Platz zum Backen geben. Müssen die Bäcker, Konditoren und Versandmit-arbeiter heute manchen Haken schlagen, Kurven drehen oder Aufzugrunden absolvieren so sollen in neuen Räumen ruhige und gerade Aufarbeitungs-abläufe die Arbeit erleichtern. Zudem wollen wir als heizstoffintensiver Betrieb dabei auf vielerlei Energie-
Einsparmöglichkeiten zurückgreifen und hoffen, uns so zu einem „Musterbetrieb im Ländle“ weiter zu entwickeln.


In unserem Familienbetrieb arbeitet seit 2007 unser Sohn Friedrich Mildenberger mit. Er wird in 
Zukunft die Verantwortung für den Bereich Verkauf und Fachgeschäfte tragen. Unser Sohn Richard Mildenberger ist Bäckermeister, Konditormeister und ist seit Jahr 2014 nach längeren Praktikas im Ausland ebenfalls im Unternehmen angekommen.
Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern wollen wir so die Bäckerei • Konditorei • Confiserie Mildenberger in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiterhin mit Backkunst und stets frischen, knusprigen und fantasievollen Ideen mit Leben erfüllen.